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Heim+Handwerk 2010 in München
Vom 24. bis 28. November 2010 findet dieses Jahr wieder die Heim+Handwerk auf dem Messegelände der Messe München statt. Die Heim+Handwerk zählt sich als größte deutsche Verbraucherausstellung rund ums Bauen, Einrichten und Wohnen. Über 914 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren sich dieses Jahr auf über 6 Hallen. Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, hat heute die Heim+Handwerk eröffnet. In seiner Eröffnungsrede betonte der Staatsminister die Bedeutung des Handwerks für die Wirtschaft. So habe sich dieses als Stabilitätsanker bewiesen. Zudem trage das Handwerk einen großen Anteil an der jetzt so positiven Stimmung. Von dieser guten Stimmung werden auch die über 900 Aussteller profitieren. Sie zeigen bis zum Sonntag alles rund ums Bauen, Einrichten und Wohnen – vom Einbauschrank über die neue Küche bis hin zu passenden Accessoires. Die Heim+Handwerk ist täglich 10:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Eintrittskarten, die an den Tageskassen erworben werden, berechtigen zur kostenlosen Rückfahrt mit dem MVV und auch zum Besuch der FOOD & LIFE, die parallel zur Heim+Handwerk läuft.
Rahmenprogramm der Heim+Handwerk 2010
Freitag, 26.11.2010
Workshop Europäische Kommision
Die Bayerische Bierkönigin lädt zur Verkostung ein
Saitensprünge-Finale mit der Gothenburg Combo
Mehr als “nur” ein Gitarrenduo: die Schweden Thomas Hansy und David Hansson – 2008 legten sie im Rahmen des damaligen “Guitarrissimo!”-Abends einen dermaßen brillanten Auftritt hin, dass der Wunsch nach “mehr” sofort da war. 2009 gehört nun das Grande Finale der Spielzeit ihnen: David Hansson und Thomas Hansy, kurz der Gothenburg Combo. Die beiden Schweden vereinen spieltechnische Perfektion, Romantik, Spielwitz, intellektuelle Herausforderung, sinnlichen Genuss, Gags und Tiefsinn, den Geist von Andrés Segovia und Jimi Hendrix auf einzigartige Weise. The Gothenburg Combo gewann 2004 zwei Erste Preise beim 13. Gitarrenwettbewerb von Montelimar, 2009 befindet sich das Duo auf einer ausgedehnten Tournee durch die USA, die Dominikanische Republik, Großbritannien, Holland, Finnland, Dänemark, Schweden und Deutschland.(Quelle: Presse Saitenspünge)
Donnerstag, 26. November, Kurhaus Bad Aibling, Beginn 20 Uhr.
Walter Abt & Sol y Sombra bei den Saitensprüngen 2009
Unerhörte Laute des Flamenco – Was passiert, wenn Flamenco hochvirtuos auf einer Laute gespielt wird, einer der besten europäischen Saxophonisten dazukommt, wenn sich ein junger begnadeter Flamencotänzer aus Jerez de la Frontera in feurige tänzerische Dialoge mit einer Ikone des Modern Dance begibt, zusätzlich befeuert von den Rasgueos einer Gitarre und einem brillant gespielten Kontrabass? Die Antwort kommt von “Sol y Sombra” (Licht und Schatten), dem fantastischen Ensemble um den Gitarristen, Lautenisten und Komponisten Walter Abt. Gerade von einer Tour durch Spanien und Portugal zurückgekehrt, gastiert “Sol y Sombra” am 24. November im Rahmen des SAITENSPRÜNGE-Festivals in Bad Aibling. Als 1.Preisträger im Orchesterwettbewerb des Deutschen Musikrates leitet der Münchner Gitarrist und Komponist Walter Abt das Ensemble Sol y Sombra (contemporary flamenco). Sol y Sombra ist ein Spiegel für Weltoffenheit und Interkulturalität der zeitgenössischen Musik. Explosiv-rhythmische Formen der musikalischen Improvisation erzeugen dialogische Beziehungen zu tänzerischen
Bewegungen. Das Instrumentarium des Ensembles Sol y Sombra greift zurück auf die Laute als Instrument mit tausendjähriger Tradition und als exponiertes Bindeglied zwischen den orientalischen und okzidentalen Kulturen. Nichts liegt uns ferner als eine Fusion a la „Flamenco light“. Wesentlich ist das Schaffen einer eigenen Klangidentität, die in Zeiten von veränderten gesellschaftlichen und globalen Verhältnissen in einem subjektiven musikalischen Weltbild möglich ist. Zusammen mit Walter Abt (Gitarre und Laute), der alle Stücke komponiert hat, spielen am Bass Markus Wagner und an der Rhythmusgitarre Ken Weinzierl. Choreographie und Tanz: Aurelia Baumgartner, sowie einem tänzerischen Feature von dem jungen hochbegabten Flamencotänzer Jairo Cabral, der eigens für dieses Konzert aus Jerez de la Frontera eintrifft. Der Bailaor jerezano Jairo Cabral wird die Flamenco-Compases in unseren Stücken tänzerisch gestalten- im Austausch mit dem zeitgenössischen Tanz von Aurelia Baumgartner. Als neues Mitglied in der Band spielt der Münchner Kulturpreisträger Jürgen Seefelder, Sopransaxophon, seines Zeichens Professor und Leiter der Jazzabteilung an der MHS Mannheim. Wann : Dienstag, 24. November, Kurhaus Bad Aibling, Beginn 20 Uhr.
(Quelle: Presse Saitenspünge)
TV total Turmspringen in München
Am 28.November 2009 – 20.15 Uhr – ist Stefan Raab wieder in München zu Gast – dann ist wieder TV Total Prominenten Turmspringen in Münchens Olympiaschwimmhalle angesagt. Das Tv Total Turmspringevent findet nun zu 5 Mal statt. Mit dabei diesmal : Britta Kamrau, Joey Kelly, “taff”-Moderator Daniel Aminati, Steffen Groth – Vorjahressieger im Turmspringen , Kai Böcking, Schauspielerin Rhea Harder, Beach-Volleyballerin Ilka Semmler, Comedy-Duo Mundstuhl, Queensberry-Sängerinnen Leo und Gabby, Elton und natürlich last but not least Stefan Raab persönlich. Während der Türmsprünge werden A-HA, La Roux und Selig die Halle einheizen. Wer keine Eintrittskarten mehr für dieses klasse Event ergattern konnte, kann aber das “TV total Turmspringen 2009″ am Samstag, 28. November 2009, um 20.15 Uhr auch live auf ProSieben anschauen.
Das Events scheint schon ausverkauft – ab 12. November könnte es wiede Einzelne Tickets geben – schauen Sie einfach mal hier rein :
Tickets jetzt vorbestellen – Sie erhalten Eintrittskarten hier unter der Suche nach: Turmspringen
Saitensprünge 2009 Bad Aibling : Pepe Romero spielt Tárrega und Albéniz
So sehr die Gitarre zurecht als Weltbürgerin unter den Instrumenten gilt, als das meistgespielte Musikinstrument – so eng ist doch nach wie vor der Bezug zu Spanien. Dass die Konzertgitarre, die klassische, nylonbesaitete Gitarre lange Zeit auch als “spanische Gitarre” bezeichnet worden ist, ist einerseits begrifflich unscharf. Schließlich gibt es da als urspanische Form die “Guitarra Flamenca” mit ihrer leichteren Bauweise, ihrem perkussiveren Ton. Es hat andererseits aber berechtigterweise mit einer grandiosen Blütezeit der Gitarrenmusik zu tun, die im Spanien des ausgehenden 19. Jahrhunderts stattfand. Antonio de Torres (1817 bis 1892), der “Stradivari des Gitarrenbaus” brachte die Konzertgitarre in ihre bis heute gültige Form. Und mit Francisco Tárrega (1852 – 1909) trat ein Gitarrenvirtuose und Komponist von überepochaler Bedeutung in Erscheinung, der nicht nur eine spieltechnische Schule gründete, die bis heute fortwirkt, sondern vor allem mit seinen hochromantischen Kompositionen eine riesige Welle der Begeisterung auslöste und maßgeblich prägte, was heute noch als spanische Gitarrenmusik schlechthin gilt. Anders als Tárrega war der Komponist Isaac Albéniz (1860 – 1909) Pianist. Kein Wunder, dass seine Kompositionen schon zu seinen Lebzeiten ebenso gerne auf der Gitarre gespielt wurden, als auf dem Tasteninstrument – waren diese doch zutiefst inspiriert von Gitarrenklängen,
insbesondere vom Flamenco Andalusiens. Pepe Romero, fraglos einer der zehn bedeutendsten Konzertgitarristen der letzten hundert Jahre und oftmals als “König der Gitarre” apostrophiert, widmet sein Solokonzert bei den Saitensprüngen (8.11., Kurhaus, 20 Uhr) ganz der Musik von Tárrega und Albéniz, sowie seinem verstorbenen Vater Celedonio Romero und begründet dies in einem sehr persönlichen Vorwort wie folgt: “Waren es doch diese Komponisten, die gespielt von den göttlichen Händen meines geliebten Vaters und Lehrers Celedonio Romero dafür gesorgt haben, dass ich mich in jungen Jahren auf`s Leidenschaftlichste verliebt habe in die Musik, die Gitarre, und Spanien. Die mich die
Schönheit des Lebens mit vibrierender Intensität spüren ließen. Ihre Musik erfüllte meine Kindheit. Ich erinnere mich daran, wie mein Vater und seine Freunde, (die direkte Schüler Tárregas waren, insbesondere Rogelio Molina) lange Abende mit der Suche nach der richtigen Klangfarbe, Phrasierung und den richtigen Fingersätzen verbrachten, um die Schönheit und Poesie der Musik von Tárrega und Albéniz auf bestmögliche Weise zum Leben zu erwecken. Ich habe für dieses Programm besonders die Stücke ausgewählt, die mein Vater am meisten schätzte und am liebsten spielte und sie so aneinandergereiht, wie er das zu tun pflegte. Mit dieser Hommage an diese beiden genialen Tonschöpfer möchte ich
mein Publikum dazu einladen, mich auf eine Reise zu meinen Wurzeln zu begleiten, und mit mir all die Erinnerungen wach werden zu lassen, die sich so tief in meine Seele eingeschrieben haben.” (Quelle: Presse Saitenspünge)
Tickets erhalten Sie hier unter der Suche nach: Bad Aibling
Sonntag, 8. November, 20 Uhr, Kurhaus Bad Aibling.