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Bike Opening bei BERGZEIT in Gmund am 16. April

Bike Opening bei Bergzeit – Testen und genießen

Alles, was zwei (unmotorisierte) Räder hat, ist jetzt wieder unterwegs: Die Frühlingssonne, die blühenden Wiesen und das laue Lüftchen lassen sich einfach am besten auf dem Bike genießen. Denn so kommt man auch ohne lange Fußmärsche an idyllische Plätze weitab vom Autorauschen der Zivilisation.

Bike Opening bei Bergzeit – Im Zeichen des Rads

Aus diesem Grund steht der 16. April bei BERGZEIT in Gmund ganz im Zeichen des Rads. Jeder, der an diesem Tag zwischen neun und 18 Uhr zum großen Outdoor-Center am Eisweiher in Moosrain bei Gmund zum Bike Opening kommt, hat die Möglichkeit dabei zu sein. Bergzeit verleiht kostenlos die neuen Bikes der Saison von Bionicon, Focus, Kalkhoff und Scott.
Mit den E-Bike- oder Mountainbike-Testrädern können die Hobby-Radler dann zu einer Rallye um den idyllischen Tegernsee starten. Wer nur die halbe Strecke radeln will, kann den Schiffstransfer von Bad Wiessee nach Gmund kostenlos in Anspruch nehmen. Um gestärkt den Rückweg nach Moosrain anzutreten, sollte er sich nicht die Brotzeit im Restaurant & Café Seeglas entgehen lassen, die Bergzeit ebenfalls kostenlos zur Verfügung stellt.
Für alle, die sich auf Trails noch ein bisschen unsicher fühlen, bietet Bergzeit die einmalige Gelegenheit, sich beim Fahrtechnik-Kurs von einem Weltklasse-Fahrer der Bikeguides Chiemgau kostenlos Nachhilfe zu holen.

Bike Opening bei Bergzeit – das Gewinnspiel

Wen bei all den Angeboten das Bike-Fieber gepackt hat, auf den warten spektakuläre Preise beim großen Gewinnspiel: ein Focus Mountainbike im Wert von 800 Euro, eine Teilnahme an der Bergzeit-Rennradwoche im Wert von 499 Euro sowie vier VIP Karten für die Bayern-Rundfahrt-Ziel-Etappe! Selbstverständlich kann beim Gewinnspiel jeder mitmachen, der an diesem Bike Opening Tag das Bergzeit Outdoor-Center besucht. Geöffnet ist von neun bis 18 Uhr, alle weiteren Infos unter www.bergzeit.de. Also, nichts wie hin!
Bike Opening
Bike Opening bei BERGZEIT

FIL Intercontinental-Cup 2010 – Rodel-Event in Kreuth

Update – Aktuelle Mitteilung : Der IC-Cup am 16. und 17. Januar in Kreuth muss wegen schlechter Bahnverhältnisse durch Schneemangel  aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Ein Ersatztermin und/oder Ersatzort ist derzeit nicht bekannt.

Superschnellen Schnee und begeisterungsfähige Zuschauer – das wünscht sich der Rodelclub Kreuth e.V. fürs 3. Wochenende im Januar. Am 16. und 17.1.2010 ist es soweit: Der FIL-Intercontinental-Cup  im Rennrodeln auf Naturbahn wird auf der WM-Bahn Kreuth-Klamm ausgetragen. Vor allem Jugend- und Juniorenkader aus der internationalen Nachwuchsszene sind im Ein- und Doppelsitzer am Start.

Fast 100 Höhenmeter auf einer Bergabstrecke von 830 m gilt es als Schnellster zu bewältigen. Das Durchschnittsgefälle von 11,8% und in manchen Abschnitten sogar Neigungen bis zu 16% ermöglichen einen rasanten Downhill-Sprint auf der Naturbahn des gastgebenden Rodelclubs Kreuth. Der darf sich rühmen, dass sich schon mehrere spätere Deutsche Meister in der Disziplin „Rodeln“ hier ihre ersten Meriten verdient haben. Die vom Club gepflegte und präparierte Naturbahn, eine intensiv genutzte Forststraße, war 1984 sogar Austragungsort für die Weltmeisterschaft im Rodeln. Sämtliche Medaillen wurden damals von italienischen und österreichischen Sportlern abgeräumt. Doch dabei sein ist alles – aber Gewinnen macht deutlich mehr Spaß.

International läuft die Sportart unter „Luge“, wodurch sich auch das Akronym FIL für den Dachverband „Fédération Internationale de Luge de Course“ erklärt. Dem im Englischen und im Französischen gleichen, doch selbstredend unterschiedlich ausgesprochenen Wörtchen „luge“ für „Rodelschlitten“ fehlt natürlich bei den fremdsprachigen Nachbarn durch seine Sanftheit in der Phonetik der energiegeladene, kraftvolle Biss, den die Akteure im Rennrodeln definitiv brauchen. Im Gegensatz zum Rodeln auf Kunstbahnen, nutzen die Athleten auf ihrer der Natur entliehenen Bahn Arme, Beine und ein Lenkseil für die Lenkmanöver. Mit vollem Körpereinsatz lassen sich so auch enge Kurven nehmen. Gebremst wird mit den Füßen. Kleine Spikes in den Schuhen sorgen für den erforderlichen Grip auf der eisigen Bahn, bei der im Gegensatz zur Kunstbahn schon mal naturgegebene Unebenheiten einkalkuliert werden müssen.  Bei der Form des Rodelschlittens steht nicht die Aerodynamik des Gefährts und die Gewichtsverlagerung in liegender Position im Vordergrund. Das ist die Fahrtechnik und Ausstattung, die man von den Rodlern auf Kunstbahnen in der gebauten Eisrinne her kennt. Die Sportler auf Naturbahnen setzen bei ihrem Material auf flexible Werkstoffe und messerscharfe Kufen, um ihrer Bahn ein paar Hundertstel Sekunden abzuringen.  Nicht immer kommen Fahrer und Gefährt gemeinsam ins Ziel, und die vereiste Bahn wird so manchem Rodelpiloten hin und wieder ein schmerzhaftes Andenken im Bereich der Weichteile mitgeben.

Bleibt zu hoffen, dass sich noch rechtzeitig zum 16. Januar der ersehnte Neuschnee einstellt, damit die antretenden Kader beweisen können, dass sie auch übers Jahr fleißig an Kondition und Technik gearbeitet haben. Vielleicht können ja in dieser Ausscheidung die deutschen Teilnehmer auch den ein oder anderen Pokal oder Ehrenpreis mit nach Hause nehmen.

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