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Google Art Project: Google´s virtueller Rundgang durch Museen der Welt
Google Art Project heißt das neue Projekt von Google
Heute hat Google das neue interessante Google Art Project gestartet – ein virtueller Rundgang durch die 17 bedeutende Museen der Welt. Der virtuelle Museums-Rundgang erfolgt auf der gleichen Technologie wie Google Street View – nur in diesem Falle nicht Outdoor , sondern innerhalb der Gebäude und dieses Mals sicherlich nicht mit mit Beschwerden gegen diesen Dienst. 18 Monate hat Google in Zusammenarbeit mit den Museen an der Realisierung dieses Projektes Google Art Project gearbeitet, um dem Besucher des Google Art Project über 385 Gallerieräume, 486 Künstler und 1061 hochauflösende Kunstbilder näher zu bringen. Die Vorteile von Google Art Project liegen auf der Hand – keine Reisen rund um die Welt, keine Warteschlagen , keine nervenden Schulklassen, hochauflösende Bilder der Kunstwerke und schnelle Übersicht über das Museum für die Planung eines Realaufenthalts im Museum.
Google Art Project: Noch nie da gewesen und damit sicherlich ein neuer Sprung in die digitale Welt
Das hat die Welt noch nie gesehen – außer der es schon selber live miterlebt hat – ab jetzt befinden sich bereits 17 interessante Museen im Netz der unendlichen Möglichkeiten in Form der virtuellen Street View Technik.
Google Art Project: Aufnahme von Bildern aus 17 Museen mit einer Auflösung von sieben Milliarden Pixeln
Neben dem virtuellen Rundgang durch das Museen mit Indoor Street View kann man nun auch je ein Kunstwerk pro Museum in einer Auslösung von sieben Milliarden Pixeln betrachten. Mit dieser Technik lässt sich ein Bild bis in das kleinste Detail betrachten, was vorher noch nie möglich war für den normalen Betrachter.
Google Art Project: 17 interessante Museen – eine Adresse
Im Google Art Project sind folgende Museen bisher vertreten : Alte Nationalgalerie (Berlin), Van Gogh Museum , The Freer Gallery of Art Smithsonian, National Gallery (London), The Frick Collection, Gemäldegalerie, The Metropolitan Museum of Art, MoMA, Museo Reina Sofia, Museo Thyseen – Bornemisza, Museum Kampa, Palace of Versailles, Rijksmuseum, The State Hermitage Museum, State Tretyakov Gallery, Tate und die Uffizien in Florenz. Wer die Uffizien in Florenz nun schon durchforsten möchte, der kann unter virtuellen Rundgang Uffizien Florenz nun besuchen.
Google Art Project – the new way of art
Frankreich und die Google-Steuer
Der Internetgigant Google kommt zur Zeit nicht aus den Schlagzeilen – egal ob Google Street View , Google TV, das Konkurrenz Produkt F-Mail von Facebook , Microsofts Bing Streetside und nun stellt Frankreich seine neuste Idee vor : Die Google Steuer. Was steckt eigentlich genau dahinter ? Unternehmen, die Ihren Sitz in Frankreich haben, sollen ab dem Jahre 2011 laut Plan der Regierung für Internetwerbeausgaben zusätzlich eine zahlen. Dabei soll vom Nettobetrag der Onlinewerbeausgabe ein Prozent als Sonderbeitrag an den französischen Staat gehen. Google ist weltweit die Nummer eins unter den Suchmaschinengiganten und erzielt deswegen die größten Einnahmen weltweit. Auch andere Internetunternehmen wie Yahoo oder Microsoft sind von dieser Steuer betroffen, fallen aber nicht so ins Gewicht. Hintergrund dieser neuen Sonderabgabe ist , daß Internetunternehmen wie zum Beispiel Google Ihre Werbeeinnahmen nicht in Frankreich versteuern und damit die Gelder ins Ausland abfließen anstatt in inländische Print- oder TV Werbung ausgegeben zu werden. Hier sieht man auch wie kreativ Staaten werden können. Google hat diese Woche dafür auch schon neue eine neue Fernsehkampagne gestartet – passend zum Thema Frankreich und Google.
Google Street View gegen Microsoft Bing Streetside
Der große Aufschrei gegen Google Street View ist erst ein paar Monate her – nun möchte auch Microsoft im nächsten Jahr seinen 360 Grad Dienst Bing Streetside in Deutschland freischalten. Gerade erst hat im November 2010 Google seinen Street View Dienst in den deutschen Städten wie Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal live ins Internet gebracht. Microsoft möchte hier aber nicht den Fehler begehen wie Google und deutlich weniger Daten sammeln. Weiterhin sei auch das Vertrauen der Nutzer ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Microsoft. Im Sachen Datenschutz sollten hier alle Punkte abklären sein, um große Diskussionen über Bing Streetside Dienst zu vermeiden. Somit erhält auch der Platzhirsch im Bereich Kartendienste einen weiteren Konkurrenten. Bereits vor kurzen musste Google im Bereich Google TV Niederlagen einstecken, da diverse Sender nicht die Inhalte auf Google TV teilen wollten. Auch hatte gerade Facebook nun angekündigt im Bereich Email Kommunikation F-Mail einzuführen das nun in Konkurrenz zu G-Mail treten wird. Der Kampf im Internet wird immer stärker – Google hat hier auch jetzt stark zu kämpfen, um hier weiterhin überall die Nummer eins zu bleiben.
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