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Die Redaktion wünscht frohe Weihnachten
Man glaubt es nicht – aber das Jahr ist schon wieder fast vorbei und dieses Jahr hat sich wieder viel ereignet. Tsunami in Japan und der nachfolgenden Nuklearkatastrophe von Fukushima, die andauernde Finanz- und Eurokrise – das Jahr hat uns nichts geschenkt. Einen besonderen Gruß auch an unsere japanischen Touristik Kollegen aus Tokyo, die in diesem Jahr doch recht harte Zeiten hinter sich bringen mußten.
Und wie jedes Jahr zu Weihnachten, haben wir ein besonderes Video rausgesucht. Diesmal einmal die Weihnachtsgeschichte anders erzählt im Zeitalter von Facebook, Twitter, YouTube, Google, Wikipedia, Google Maps, GMail, Foursquare, Amazon. Der Spruch dazu ist besonders nett : Times change, the feeling remains the same.
Das Team von treffpunkt-tegernsee.de und tegernsee-magazin.de wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und friedliche Feiertage.
Frankreich und die Google-Steuer
Der Internetgigant Google kommt zur Zeit nicht aus den Schlagzeilen – egal ob Google Street View , Google TV, das Konkurrenz Produkt F-Mail von Facebook , Microsofts Bing Streetside und nun stellt Frankreich seine neuste Idee vor : Die Google Steuer. Was steckt eigentlich genau dahinter ? Unternehmen, die Ihren Sitz in Frankreich haben, sollen ab dem Jahre 2011 laut Plan der Regierung für Internetwerbeausgaben zusätzlich eine zahlen. Dabei soll vom Nettobetrag der Onlinewerbeausgabe ein Prozent als Sonderbeitrag an den französischen Staat gehen. Google ist weltweit die Nummer eins unter den Suchmaschinengiganten und erzielt deswegen die größten Einnahmen weltweit. Auch andere Internetunternehmen wie Yahoo oder Microsoft sind von dieser Steuer betroffen, fallen aber nicht so ins Gewicht. Hintergrund dieser neuen Sonderabgabe ist , daß Internetunternehmen wie zum Beispiel Google Ihre Werbeeinnahmen nicht in Frankreich versteuern und damit die Gelder ins Ausland abfließen anstatt in inländische Print- oder TV Werbung ausgegeben zu werden. Hier sieht man auch wie kreativ Staaten werden können. Google hat diese Woche dafür auch schon neue eine neue Fernsehkampagne gestartet – passend zum Thema Frankreich und Google.
Google Street View gegen Microsoft Bing Streetside
Der große Aufschrei gegen Google Street View ist erst ein paar Monate her – nun möchte auch Microsoft im nächsten Jahr seinen 360 Grad Dienst Bing Streetside in Deutschland freischalten. Gerade erst hat im November 2010 Google seinen Street View Dienst in den deutschen Städten wie Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal live ins Internet gebracht. Microsoft möchte hier aber nicht den Fehler begehen wie Google und deutlich weniger Daten sammeln. Weiterhin sei auch das Vertrauen der Nutzer ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Microsoft. Im Sachen Datenschutz sollten hier alle Punkte abklären sein, um große Diskussionen über Bing Streetside Dienst zu vermeiden. Somit erhält auch der Platzhirsch im Bereich Kartendienste einen weiteren Konkurrenten. Bereits vor kurzen musste Google im Bereich Google TV Niederlagen einstecken, da diverse Sender nicht die Inhalte auf Google TV teilen wollten. Auch hatte gerade Facebook nun angekündigt im Bereich Email Kommunikation F-Mail einzuführen das nun in Konkurrenz zu G-Mail treten wird. Der Kampf im Internet wird immer stärker – Google hat hier auch jetzt stark zu kämpfen, um hier weiterhin überall die Nummer eins zu bleiben.

