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Münchner Sommernachtstraum – Feuerwerk der Superlative mit den größten Hits der Filmgeschichte
Münchner Sommernachtstraum
Der Münchner Sommernachtstraum, das Feuerwerk der Superlative, präsentiert sich am 23. Juli 2011 zum siebten Mal im Olympiapark. Mehr als 50.000 Besucher werden erwartet. Auch dieses Jahr krönt ein 35-minütiges Pyrospektakel das Open-Air-Ereignis. 12.000 einzelne Feuerwerkskörper tanzen synchron zu den größten Hits der Filmgeschichte. Zuvor treten mehrere Musikacts auf zwei Bühnen im Olympiapark auf. Im überdachten Olympiastadion spielt Deutschlands derzeit erfolgreichste Band UNHEILIG.In diesem Jahr steht das Feuerwerk ganz im Zeichen großer Filmsongs. Zu Beginn der Show läutet der Jingle der 20th Century Fox das Thema Filmmusik ein und schickt die Besucher auf eine emotionale Reise aus romantischen und rockigen Hits der Filmgeschichte. Hier darf Céline Dions TITANIC Ballade „My Heart Will Go On“ ebenso wenig fehlen wie Aerosmiths „I Don’t Wanna Miss A Thing“ aus dem Film ARMAGEDDON. Die Raketen werden vom Olympiaberg und vom Olympiasee in den Münchner Nachthimmel gefeuert. Ein Höhepunkt ist der 200 Meter lange Feuerwerkswasserfall über dem Olympiasee. Die vier Tonnen schwere Pyroshow zählt zu den größten in Deutschland. Vor dem furiosen Feuerwerk bietet der Münchner Sommernachtstraum ein musikalisches Programm der Extraklasse: „Livingston“ und „Kellner“ treten als Supportacts vor UNHEILIG im Olympiastadion auf. Die Band um Frontmann „Der Graf“ spielt ein 90minütiges Konzert mit allen Hits des Erfolgsalbums „Grosse Freiheit“, darunter „Geboren um zu Leben“ und „Unter Deiner Flagge“. Erstmals wird die Festivalbühne im Olympiastadion auf die Haupttribüne ausgerichtet, so dass 25.000 Plätze überdacht und damit wettergeschützt sind. Die Coverband „Ois Easy“ verbreitet parallel zu den Konzerten im Olympiastadion Partystimmung auf der Seebühne im Olympiasee, an dem im Anschluss das Feuerwerk stattfindet. Tickets für die Veranstaltung gibt es für 19€; ermäßigte Karten kosten 13€, das Gruppenticket wird für 17€ angeboten. Der Vorverkauf läuft über München Ticket, Tel. 0180 54 818181 (14ct./min., Mobilfunkpreise max. 42 ct/min.) oder an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Rahmenprogramm zum Münchner Sommernachtstraum
Bühne Olympiastadion
18:00 Uhr Moderation, DJ und Programm mit Radio Gong 96,3
18:15 Uhr „LIVINGSTON“
19:15 Uhr „KELLNER“
20:00 Uhr „UNHEILIG“
Seebühne (Olympiasee)
18:00 Uhr Moderation, DJ und Programm mit Radio Gong 96,3
18:30 Uhr Coverband „OIS EASY“
bis 22.00 Uhr
dazwischen Moderation, Show und DJ
ab ca. 22.20 Uhr: FEUERWERK DER SUPERLATIVE (vom Olympiasee und Olympiaberg).
Bilder vom Münchner Sommernachtstraum
Schuhbecks GourmetKlassik 2009
Noch zwei mal in diesem Jahr präsentiert sich Alfons Schuhbeck neben Schuhbecks Teatro noch bei Schuhbecks GourmetKlassik. Im außergewöhnlichen Ambiente des Gartensaals des Prinzregententheaters werden Sie ab 11:30 Uhr mit feinen Kammermusikklängen, dargeboten vom Goldnagl-Ensemble, verzaubert. Nutzen Sie noch die einzigartige Event, zu dem es derzeit sogar noch Karten gibt.
Am Samstag, den 21.11.09 um 11:00 Uhr mit Sektempfang – danach
W.A. Mozart: Salzburger Sinfonie Streichquartett KV 157 “Eine kleine Nachtmusik” – Serenade Berühmte Arien aus den Opern “Die Zauberflöte”-
“Die Entführung aus dem Serail”, “Die Hochzeit des Figaro” mit dem Goldnagl Ensemble.
Das Schuhbeck-Gourmet-Menü im Anschluß besteht aus : Dialog von Wildsüppchen – Gebratenes Rinderfilet mit Palmherzen und Kartoffelgratin – Geeistes Schwarzwälder Kirschtörtchen mit Schuhbecks Schoko-Chili Eis
Tickets erhalten Sie hier unter der Suche nach: Schuhbecks GourmetKlassik
Der zweite Termin in 2009 ist am Samstag,den 05.12.09 um 11:00 Uhr mit Sektempfang Im Anschluß begint der musikalische Genuß mit A. Vivaldi: Concerto a tre – A. Vivaldi: Die vier Jahreszeiten – J. Sebastian Bach: Ouvertzure h-moll – J. Haydn: Serenade mit dem Goldnagl Ensemble und Burkhard Jäckle, Soloflötist der Münchner Philharmoniker.
Das Gourmet-Menü an diesem Tag besteht aus Dialog von Wildsüppchen – Gebratenes Rinderfilet mit Palmherzen und Kartoffelgratin und Geeistes Schwarzwälder Kirschtörtchen mit Schuhbecks Schoko-Chili Eis.
Tickets erhalten Sie hier unter der Suche nach: Schuhbecks GourmetKlassik
Wir empfehlen zum musikalischen und Gourmet-Abend ein 5 Sterne Hotel ausserhalb von München – schön gelegen am Tegernsee – die Egener Höfe. Zeitgemäßer Luxus und echte, bayerische Gastfreundschaft erwarten Sie inmitten der herrlichen Landschaft am Tegernsee. Genießen Sie feinste alpenländische Gourmetküche in der mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten „Dichterstub’ während Ihres Aufenthaltes. Sie können das Parkhotel Egener Höfe hier online buchen.
Saitensprünge-Finale mit der Gothenburg Combo
Mehr als “nur” ein Gitarrenduo: die Schweden Thomas Hansy und David Hansson – 2008 legten sie im Rahmen des damaligen “Guitarrissimo!”-Abends einen dermaßen brillanten Auftritt hin, dass der Wunsch nach “mehr” sofort da war. 2009 gehört nun das Grande Finale der Spielzeit ihnen: David Hansson und Thomas Hansy, kurz der Gothenburg Combo. Die beiden Schweden vereinen spieltechnische Perfektion, Romantik, Spielwitz, intellektuelle Herausforderung, sinnlichen Genuss, Gags und Tiefsinn, den Geist von Andrés Segovia und Jimi Hendrix auf einzigartige Weise. The Gothenburg Combo gewann 2004 zwei Erste Preise beim 13. Gitarrenwettbewerb von Montelimar, 2009 befindet sich das Duo auf einer ausgedehnten Tournee durch die USA, die Dominikanische Republik, Großbritannien, Holland, Finnland, Dänemark, Schweden und Deutschland.(Quelle: Presse Saitenspünge)
Donnerstag, 26. November, Kurhaus Bad Aibling, Beginn 20 Uhr.
Walter Abt & Sol y Sombra bei den Saitensprüngen 2009
Unerhörte Laute des Flamenco – Was passiert, wenn Flamenco hochvirtuos auf einer Laute gespielt wird, einer der besten europäischen Saxophonisten dazukommt, wenn sich ein junger begnadeter Flamencotänzer aus Jerez de la Frontera in feurige tänzerische Dialoge mit einer Ikone des Modern Dance begibt, zusätzlich befeuert von den Rasgueos einer Gitarre und einem brillant gespielten Kontrabass? Die Antwort kommt von “Sol y Sombra” (Licht und Schatten), dem fantastischen Ensemble um den Gitarristen, Lautenisten und Komponisten Walter Abt. Gerade von einer Tour durch Spanien und Portugal zurückgekehrt, gastiert “Sol y Sombra” am 24. November im Rahmen des SAITENSPRÜNGE-Festivals in Bad Aibling. Als 1.Preisträger im Orchesterwettbewerb des Deutschen Musikrates leitet der Münchner Gitarrist und Komponist Walter Abt das Ensemble Sol y Sombra (contemporary flamenco). Sol y Sombra ist ein Spiegel für Weltoffenheit und Interkulturalität der zeitgenössischen Musik. Explosiv-rhythmische Formen der musikalischen Improvisation erzeugen dialogische Beziehungen zu tänzerischen
Bewegungen. Das Instrumentarium des Ensembles Sol y Sombra greift zurück auf die Laute als Instrument mit tausendjähriger Tradition und als exponiertes Bindeglied zwischen den orientalischen und okzidentalen Kulturen. Nichts liegt uns ferner als eine Fusion a la „Flamenco light“. Wesentlich ist das Schaffen einer eigenen Klangidentität, die in Zeiten von veränderten gesellschaftlichen und globalen Verhältnissen in einem subjektiven musikalischen Weltbild möglich ist. Zusammen mit Walter Abt (Gitarre und Laute), der alle Stücke komponiert hat, spielen am Bass Markus Wagner und an der Rhythmusgitarre Ken Weinzierl. Choreographie und Tanz: Aurelia Baumgartner, sowie einem tänzerischen Feature von dem jungen hochbegabten Flamencotänzer Jairo Cabral, der eigens für dieses Konzert aus Jerez de la Frontera eintrifft. Der Bailaor jerezano Jairo Cabral wird die Flamenco-Compases in unseren Stücken tänzerisch gestalten- im Austausch mit dem zeitgenössischen Tanz von Aurelia Baumgartner. Als neues Mitglied in der Band spielt der Münchner Kulturpreisträger Jürgen Seefelder, Sopransaxophon, seines Zeichens Professor und Leiter der Jazzabteilung an der MHS Mannheim. Wann : Dienstag, 24. November, Kurhaus Bad Aibling, Beginn 20 Uhr.
(Quelle: Presse Saitenspünge)
Saitensprünge 2009 Bad Aibling : Pepe Romero spielt Tárrega und Albéniz
So sehr die Gitarre zurecht als Weltbürgerin unter den Instrumenten gilt, als das meistgespielte Musikinstrument – so eng ist doch nach wie vor der Bezug zu Spanien. Dass die Konzertgitarre, die klassische, nylonbesaitete Gitarre lange Zeit auch als “spanische Gitarre” bezeichnet worden ist, ist einerseits begrifflich unscharf. Schließlich gibt es da als urspanische Form die “Guitarra Flamenca” mit ihrer leichteren Bauweise, ihrem perkussiveren Ton. Es hat andererseits aber berechtigterweise mit einer grandiosen Blütezeit der Gitarrenmusik zu tun, die im Spanien des ausgehenden 19. Jahrhunderts stattfand. Antonio de Torres (1817 bis 1892), der “Stradivari des Gitarrenbaus” brachte die Konzertgitarre in ihre bis heute gültige Form. Und mit Francisco Tárrega (1852 – 1909) trat ein Gitarrenvirtuose und Komponist von überepochaler Bedeutung in Erscheinung, der nicht nur eine spieltechnische Schule gründete, die bis heute fortwirkt, sondern vor allem mit seinen hochromantischen Kompositionen eine riesige Welle der Begeisterung auslöste und maßgeblich prägte, was heute noch als spanische Gitarrenmusik schlechthin gilt. Anders als Tárrega war der Komponist Isaac Albéniz (1860 – 1909) Pianist. Kein Wunder, dass seine Kompositionen schon zu seinen Lebzeiten ebenso gerne auf der Gitarre gespielt wurden, als auf dem Tasteninstrument – waren diese doch zutiefst inspiriert von Gitarrenklängen,
insbesondere vom Flamenco Andalusiens. Pepe Romero, fraglos einer der zehn bedeutendsten Konzertgitarristen der letzten hundert Jahre und oftmals als “König der Gitarre” apostrophiert, widmet sein Solokonzert bei den Saitensprüngen (8.11., Kurhaus, 20 Uhr) ganz der Musik von Tárrega und Albéniz, sowie seinem verstorbenen Vater Celedonio Romero und begründet dies in einem sehr persönlichen Vorwort wie folgt: “Waren es doch diese Komponisten, die gespielt von den göttlichen Händen meines geliebten Vaters und Lehrers Celedonio Romero dafür gesorgt haben, dass ich mich in jungen Jahren auf`s Leidenschaftlichste verliebt habe in die Musik, die Gitarre, und Spanien. Die mich die
Schönheit des Lebens mit vibrierender Intensität spüren ließen. Ihre Musik erfüllte meine Kindheit. Ich erinnere mich daran, wie mein Vater und seine Freunde, (die direkte Schüler Tárregas waren, insbesondere Rogelio Molina) lange Abende mit der Suche nach der richtigen Klangfarbe, Phrasierung und den richtigen Fingersätzen verbrachten, um die Schönheit und Poesie der Musik von Tárrega und Albéniz auf bestmögliche Weise zum Leben zu erwecken. Ich habe für dieses Programm besonders die Stücke ausgewählt, die mein Vater am meisten schätzte und am liebsten spielte und sie so aneinandergereiht, wie er das zu tun pflegte. Mit dieser Hommage an diese beiden genialen Tonschöpfer möchte ich
mein Publikum dazu einladen, mich auf eine Reise zu meinen Wurzeln zu begleiten, und mit mir all die Erinnerungen wach werden zu lassen, die sich so tief in meine Seele eingeschrieben haben.” (Quelle: Presse Saitenspünge)
Tickets erhalten Sie hier unter der Suche nach: Bad Aibling
Sonntag, 8. November, 20 Uhr, Kurhaus Bad Aibling.
