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ABBA THE SHOW in München

Am 14.1.2011 kommt ABBA The Show live nach München in die Olympiahalle. 35 Jahre ist es her, dass ABBA mit ihrem Song Waterloo den Sieg des Eurovision Song Contests in ihr Heimatland Schweden gebracht haben. Aber auch nach 35 Jahren sind nicht nur die Hits der Kultband allgegenwärtig. Das Musical Mamma Mia, das in verschiedenen deutschen Städten wie Hamburg, Stuttgart und Berlin gespielt wurde, besuchten über vier Millionen Zuschauer. Der Film Mamma Mia, der im letzten Jahr mit Meryl Streep in der Hauptrolle in den Kinos lief, lockte in Deutschland 3,2 Millionen Besucher in die Kinosäle. Keine andere Band hat einen ähnlichen Status erreicht wie ABBA, die trotz ihrer Trennung zu einem Mythos geworden sind. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die vier ehemaligen Mitglieder der Band ein Comeback ausschließen.

Mamma Mia – was für eine Show! Auch Jahrzehnte nach ihrer Auflösung ist ABBA, die erfolgreichste Pop-Gruppe seit den Beatles, stets in aller Munde: als Film, als Musical und natürlich mit ihren Songs, die täglich von Radiosendern der ganzen Welt gespielt werden. Und mit ABBA THE SHOW lebt dieses Pop-Phänomen auf begeisternde Weise weiter! Hier, wo sich immer wieder aufs Neue eine von Aufführung zu Aufführung wachsende Fan-Gemeinschaft versammelt, hier, wo mit ABBA der beglückende Lifestyle aus Disco, Romantik und Pop der siebziger Jahre zelebriert wird, hier, in dieser größten, aufwendigsten und weltweit gefeierten ABBA-Show ist der Zauber dieser Musik auch heute noch mitreißend zu erleben!

Opulent sind Lichtdesign und Bühne. Originalgetreu ist die atemberaubende Darbietung. Unerreicht ist die Brillanz der Künstler. Bewegende Balladen wie „The Winner Takes It All“ oder „Thank You For The Music“, fetzige Disco-Nummern wie „Dancing Queen“, furiose Pop-Klassiker wie „Super Trouper“ oder „Take A Chance On Me“: die spektakuläre Erfolgsgeschichte von ABBA wird hier temporeich auf atemberaubende Weise präsentiert. Dabei sind es vor allem die Fans, die ABBA THE SHOW zu den legitimen Erbfolgern des unerschöpflichen Schatzes der ABBA-Hits gekürt haben. Ausverkaufte Konzerte auf der ganzen Welt, ein spektakuläres Gastspiel in der Londoner Royal Albert Hall und über 150.000 begeisterte Besucher allein in Deutschland sprechen für sich. Und selbst von dem besonders kritischen, offiziellen internationalen ABBA-Fanclub wurde die Show mit dem Prädikat „die besten ABBA seit ABBA“ geadelt. Direkt an den vorbildhaften Legenden gewachsen, ist dieses multimediale Bühnen-Ereignis aus Schweden inzwischen selbst längst legendär und zieht dabei gleichermaßen Jung und Alt in seinen Bann – ABBA THE SHOW, das ist ABBA-Begeisterung für die ganze Familie!

„ABBA THE SHOW klingt nicht nur wie ABBA, sondern sieht auch so aus“, schwärmt ABBA THE SHOW-Saxophonist Ulf Andersson, der ABBA selbst auf vielen Touren begleitet hat und auf fast allen ABBA-Alben zu hören ist. Zur „perfekten Illusion“ wird die Show vor allem aber durch die nun schon seit 15 Jahren aktiven Sängerinnen und Sänger der Band „Waterloo“. Herausragend begleitet vom National Symphony Orchestra of London beeindruckt die stimmliche Perfektion von Katja Nord und Camilla Hedrén. Natürlich sind die schwedischen Sängerinnen mit dem künstlerischen Wirken ABBA‘s von Kindheit an vertraut. Aber die optische Ähnlichkeit der beiden in der Verbindung mit der präzisen Aneignung der Körpersprache ihrer bewunderten Vorbilder ist einfach verblüffend – und ergibt eine täuschend echte Verkörperung der Frontfrauen Agnetha und Anni-Frid! So viele sich auch in der Nachahmung dieser außergewöhnlichen Pop-Band versucht haben: es ist ABBA THE SHOW, wo der Mythos ABBA auf unvergleichliche Weise in neuem Glanz erstrahlt!

14.01.2011 München Olympiahalle

19.01.2011 Nürnberg Frankenhalle

20.01.2011 Zürich Hallenstadion

21.01.2011 Kempten bigBOX Allgäu

22.01.2011 Erfurt Messe

25.01.2011 Frankfurt Festhalle

26.01.2011 Berlin O2 World

27.01.2011 Dortmund Westfalenhalle 1

28.01.2011 Amsterdam  Heineken Music Hall

29.01.2011 Köln LANXESS arena


Quelle: PGM Promoters Group Munich Konzertagentur GmbH
ABBA The Show live in München – Foto: Herbert Schulze

Mountainbike Festival im Rottach-Egern – Tegernseer Tal

Nach dem ersten großen Event im Juni – dem Walpurgiszauber Tegernsee , geht es gleich kräftig weiter. Start frei zum diesjährigen Mountainbike Festival in Rottach-Egern.  Diesmal findet das Mountainbike Festival bereits zum 7. Mal am Tegernsee statt und gleichzeitig auch der Startschuss zur zweiten „BIONICON WALLFAHRT“, dem neuen All-Mountain-Event. Wenn das Wetter mitspielt – so wie es ausschaut – kann man auf ein gelungenes Wochenende hoffen. Auf Grund des Festivals wird an diesen beiden Tagen in Rottach zu einigen Behinderungen im Strassenverkehr entlang der Strecken kommen , da hier immer wieder für einige Stunden oder komplett gesperrt wird. Aktuell wird mit über 8000 Besuchern und über 2200 Teilnehmern gerechnet.

Hier das aktuelle Programm für die Tage:

Samstag, 5. Juni

08:00 – 11:00 Uhr Akkreditierung und Nachmeldung BIONICON Wallfahrt
08:00 – 12:00 Uhr Akkreditierung und Nachmeldung kids on bike MTB-Cup
10:00 – 20:00 Uhr Akkreditierung und Nachmeldung Marathon
10:00 – 18:00 Uhr Bike-Expo
11:00 Uhr Mountainbike Trial Show
12:00 Uhr Start BIONICON Wallfahrt
13:30 Uhr Start U5 – U9 kids on bike MTB-Cup presented by bikedress.de
15:00 Uhr Start U11 – U17 kids on bike MTB-Cup presented by bikedress.de
16:30 Uhr Mountainbike Trial Show
17:00 Uhr Siegerehrung kids on bike MTB-Cup presented by bikedress.de
ab 18:00 Uhr Pasta-Party
19:00 Uhr Siegerehrung BIONICON Wallfahrt
19:30 Uhr Fahrerbesprechung Marathon
ab 20:00 Uhr Riders-Party & Film & Futter Freeride-Kino

Sonntag, 6. Juni
ab 06:00 Uhr Akkreditierung und Nachmeldung Marathon
06:00 – 10:00 Uhr Frühstück für alle Marathonfahrer auf dem Festivalgelände
08:00 – 18:00 Uhr Bike-Expo
09:00 Uhr Start Telekom-Strecke (D)
09:30 Uhr Start Ritchey-Strecke (C)
10:00 Uhr Start Strecke B
11:00 Uhr Start Park-Hotel Egerner Höfe-Strecke (A)
16:00 Uhr Verlosung unter allen Fahrern der Park-Hotel Egerner Höfe- Strecke
16:30 Uhr MountainbikeTrial Show
17:00 Uhr Siegerehrung Marathon
bis 18:00 Uhr After Race Party

Hier ein paar Videos zum Mountainbike Festival

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Die Streckenübersicht im Überblick:

Park-Hotel Egerner Höfe Strecke (A):
Rottach-Egern, Startplatz Ludwig-Thoma-Straße – Seestraße – Aribostraße – Riedsäge – Bad Wiessee, Söllbach – Bauer in der Au – Luckengrabenalm – Schwarzentenn-Alm – Klamm – Siebenhütten – Raineralmweg – Leonhard-Meßner-Weg – Jacklweg – Setzbergweg – In der Wieden – Mühlauerweg – Weißachaustraße – Weissachalm – Trinis – Trinisstaße – Haindlweg – Georg-Hirth-Straße – Wallberg-Talstation – Höhenweg nach Unterwallberg – Enterrottach – Kühzaglstraße – Tuftenstraße – Ludwig-Thoma-Weg – Ludwig-Thoma-Straße – Hanninger Weg ins Ziel Rottach-Egern, Ludwig-Thoma-Straße

flowmotion-Strecke (B):
Rottach-Egern, Startplatz Ludwig-Thoma-Straße – Seestraße – Aribostraße Riedsäge – Bad Wiessee – Sonnenbichl  – Höhenweg Bad Wiessee über Prinzenruh und Freihaus – über Breitenbachtal zum Kogelkopf – über Wiesseer Höhenstraße Richtung Aueralm – Tragestück zur Aueralm – Abfahrt nach Bad Wiessee ins Söllbachtal – über Söllbachtalstraße Richtung Bauer in der Au – Luckengrabenalm – Schwarzentenn-Alm – Klamm – Siebenhütten – Raineralmweg – Leonhard-Meßner-Weg – Jacklweg – Setzbergweg – In der Wieden – Mühlauerweg – Weißachaustraße – Weissachalm – Trinis – Trinisstaße – Haindlweg – Georg-Hirth-Straße – Wallberg-Talstation – Höhenweg nach Unterwallberg – Enterrottach – Kühzaglstraße – Tuftenstraße – Ludwig-Thoma-Weg – Ludwig-Thoma-Straße – Hanninger Weg ins Ziel Rottach-Egern, Ludwig-Thoma-Straße (unter Vorbehalt)

Ritchey-Strecke C:
wie Strecke B bis kurz vor die Schwarzentennalm, dann weiter über Filzenkogel – Weidberg – Abfahrt nach Kreuth über Weg H2 – Kreuth Rathaus – Gräfin-Schlippenbach-Weg – Thomas-Baumgartner-Weg – Sternecker Weg – Pointer Gasse – unter der B307 durch in die Weißachau – auf dem flussabwärts linken Dammweg bis zur Wallbergstraße – Wallbergstraße zur Wallberg-Talstation – über Sommerweg zum Wallbergsattel – über Rodelbahn talwärts Richtung Wallbergmoos – weiter zum Setzbergsattel – Abfahrt nach Kreuth über WB1 – Setzbergweg – in der Wieden – Mühlauerweg – Weissachalm – Trinis – Trinisstaße – Haindlweg – Georg-Hirth-Straße – Wallberg-Talstation – Höhenweg nach Unterwallberg – Enterrottach – Kühzaglstraße – Tuftenstraße – Ludwig-Thoma-Weg – Ludwig-Thoma-Straße – Hanninger Weg ins Ziel Rottach-Egern, Ludwig-Thoma-Straße (unter Vorbehalt)

Telekom-Strecke (D):

wie Strecke C, ab Kühzagl Abzweig rechts Richtung Kühzagl-Alm – Krainsberger Alm – Hennerer – Auffahrt Richtung Kreuzbergalm – Abfahrt über Alpbachtal – Schützenstraße zur Schießstätte Tegernsee – Auerweg – Hoiner – Auer – Galaun – Abfahrt zur Tuftenstraße – Ludwig-Thoma-Weg – Ludwig-Thoma-Straße – Hanninger Weg ins Ziel Rottach-Egern, Ludwig-Thoma-Straße (unter Vorbehalt)

FIL Intercontinental-Cup 2010 – Rodel-Event in Kreuth

Update – Aktuelle Mitteilung : Der IC-Cup am 16. und 17. Januar in Kreuth muss wegen schlechter Bahnverhältnisse durch Schneemangel  aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Ein Ersatztermin und/oder Ersatzort ist derzeit nicht bekannt.

Superschnellen Schnee und begeisterungsfähige Zuschauer – das wünscht sich der Rodelclub Kreuth e.V. fürs 3. Wochenende im Januar. Am 16. und 17.1.2010 ist es soweit: Der FIL-Intercontinental-Cup  im Rennrodeln auf Naturbahn wird auf der WM-Bahn Kreuth-Klamm ausgetragen. Vor allem Jugend- und Juniorenkader aus der internationalen Nachwuchsszene sind im Ein- und Doppelsitzer am Start.

Fast 100 Höhenmeter auf einer Bergabstrecke von 830 m gilt es als Schnellster zu bewältigen. Das Durchschnittsgefälle von 11,8% und in manchen Abschnitten sogar Neigungen bis zu 16% ermöglichen einen rasanten Downhill-Sprint auf der Naturbahn des gastgebenden Rodelclubs Kreuth. Der darf sich rühmen, dass sich schon mehrere spätere Deutsche Meister in der Disziplin „Rodeln“ hier ihre ersten Meriten verdient haben. Die vom Club gepflegte und präparierte Naturbahn, eine intensiv genutzte Forststraße, war 1984 sogar Austragungsort für die Weltmeisterschaft im Rodeln. Sämtliche Medaillen wurden damals von italienischen und österreichischen Sportlern abgeräumt. Doch dabei sein ist alles – aber Gewinnen macht deutlich mehr Spaß.

International läuft die Sportart unter „Luge“, wodurch sich auch das Akronym FIL für den Dachverband „Fédération Internationale de Luge de Course“ erklärt. Dem im Englischen und im Französischen gleichen, doch selbstredend unterschiedlich ausgesprochenen Wörtchen „luge“ für „Rodelschlitten“ fehlt natürlich bei den fremdsprachigen Nachbarn durch seine Sanftheit in der Phonetik der energiegeladene, kraftvolle Biss, den die Akteure im Rennrodeln definitiv brauchen. Im Gegensatz zum Rodeln auf Kunstbahnen, nutzen die Athleten auf ihrer der Natur entliehenen Bahn Arme, Beine und ein Lenkseil für die Lenkmanöver. Mit vollem Körpereinsatz lassen sich so auch enge Kurven nehmen. Gebremst wird mit den Füßen. Kleine Spikes in den Schuhen sorgen für den erforderlichen Grip auf der eisigen Bahn, bei der im Gegensatz zur Kunstbahn schon mal naturgegebene Unebenheiten einkalkuliert werden müssen.  Bei der Form des Rodelschlittens steht nicht die Aerodynamik des Gefährts und die Gewichtsverlagerung in liegender Position im Vordergrund. Das ist die Fahrtechnik und Ausstattung, die man von den Rodlern auf Kunstbahnen in der gebauten Eisrinne her kennt. Die Sportler auf Naturbahnen setzen bei ihrem Material auf flexible Werkstoffe und messerscharfe Kufen, um ihrer Bahn ein paar Hundertstel Sekunden abzuringen.  Nicht immer kommen Fahrer und Gefährt gemeinsam ins Ziel, und die vereiste Bahn wird so manchem Rodelpiloten hin und wieder ein schmerzhaftes Andenken im Bereich der Weichteile mitgeben.

Bleibt zu hoffen, dass sich noch rechtzeitig zum 16. Januar der ersehnte Neuschnee einstellt, damit die antretenden Kader beweisen können, dass sie auch übers Jahr fleißig an Kondition und Technik gearbeitet haben. Vielleicht können ja in dieser Ausscheidung die deutschen Teilnehmer auch den ein oder anderen Pokal oder Ehrenpreis mit nach Hause nehmen.

24. München Marathon

Sonntag 11.10.2009, 10:00 Uhr – Startschuß für den 24. München Marathon in der Ackermannstrasse am Olympiapark. Zum sportlichen Großereignis werden bis zu 11.000 Läuferinnen und Läufer erwartet und weitere zusätzliche 60.000 Fans und Zuschauer entlang der Marathon-Strecke. Kein Wunder, das es hier wieder zu Sperrungen entlang der Strecke kommen wird. Während des Marathons kommt es zwischen 09:15 Uhr und 16:30 Uhr in den Stadtteilen Schwabing, Oberföhring, Bogenhausen, Steinhausen, Baumkirchen, Haidhausen und der Stadtmitte zu längeren Straßensperrungen und Umleitungen. Autofahrer werden gebeten, die Stadtteile zu meiden und großweitig diese zu umfahren. Die Marathonstrecke wird an Münchens schönsten Plätzen und Sehenswürdigkeiten entlang führen – hier der aktuelle Streckenverlauf des 24. München Marathons 2009 :

Ackermannstraße (westlich) – Schwere-Reiter-Straße (südlich) – Elisabethstraße – Elisabethplatz – Franz-Joseph-Straße – Leopoldstraße (westlich) – Ludwigstraße (westlich) – Wende in Höhe Rheinberger Straße – Ludwigstraße (östlich) – Leopoldstraße (östlich) – Martiusstraße – Kißkaltplatz – Thiemestraße – Königinstraße – Mandlstraße – Biedersteiner Straße – Mannlichstraße – Osterwaldstraße – Schwedenstraße – Ernst-Pentzoldt-Weg – Wege im Englischen Garten – Unterquerung Isarring – Wege im Englischen Garten – Tivolistraße – Max-Joseph-Brücke – Montgelasstraße – Herkomerplatz – Oberföhringer Straße – An der Salzbrücke – Cosimastraße (westlich) – Vollmannstraße – Weltenburger Straße – Riedenburger Straße – Hohenlindener Straße – Zamdorfer Straße – Hultschiner Straße – Baumkirchner Straße – Baumkirchner Platz – Neumarkter Straße – Riedgaustraße – Berg-am-Laim-Straße – Friedenstraße – Rosenheimer Straße (westlich) – Zweibrückenstraße – Isartorplatz – Tal – Marienplatz – Rindermarkt – Oberanger – Herzog-Wilhelm-Straße – Sendlinger Straße – Rosenstraße – Marienplatz – Dienerstraße – Residenzstraße – Odeonsplatz – Ludwigstraße – Theresienstraße – Arcisstraße – Brienner Straße (nördlich) – Karolinenplatz – Brienner Straße – Ottostraße – Max-Joseph-Straße – Karolinenplatz – Brienner Straße (südlich) – Königsplatz – Luisenstraße – Theresienstraße – Ludwigstraße (westlich) – Leopoldstraße (westlich) – Franz-Joseph-Straße – Elisabethplatz – Elisabethstraße – Schwere-Reiter-Straße (südlich) – Ackermannstraße (westlich) – Spiridon-Louis-Ring – Ziel: Olympiastadion.

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